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Süsses

Zeit für etwas Süßes. Auf den Händen der zuvorkommenden REITERS Mitarbeiterin kommt ein wahres Gedicht hereingeschwebt. Ananasig frisch ein Kranz, in dessen Mitte ein wunderschöner Turm aus Schokoladenmousse und hauchdünnen Schokoladentalern prangt. Verziert wird das Ganze mit fröhlichen roten Saucentupfern und einem Hauch von grüner Kräuterdeko. Abgerundet wird der Augenschmaus, der zugleich ein kulinarischer Höhepunkt ist, durch ein leckeres Eisnockerl auf der einen Tellerseite. Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll vor lauter Vorfreude.

„Geschmorte Ananas mit Alpaco Schokolade und Kefir-Limetteneis“ verrät die Karte den Namen des Gerichts, doch wäre in meinen Augen „krönender Abschluss des Abends“ ein passenderer Titel. Herrlich fruchtig und zugleich kräftig schokoladig mit der eisigen Frische versetzt genieße ich jeden einzelnen Bissen.

Die Schokolade wird natürlich – Ehrensache – mit Ausnahme des Eises, das von einem ausgesuchten Lieferanten in der Region stammt, wie alle Desserts selbst gemacht. Da stehen die Nachspeisen den Vor- und Hauptspeisen in nichts nach. Bei REITERS wird auf Frische, Regionalität und die hauseigene Qualität gesetzt. Jeden Abend gibt es nicht weniger als neun verschiedene Dessertvariationen, die dem Gast zur Auswahl stehen, aufgeteilt in zwei warme und sieben kalte Köstlichkeiten.